Sternwarte

Die Sternwarte Au60:   N: 48.213   E: 14.784   H: 247m

 

Erbaut wurde die Sternwarte im Jahre 2002 in Eigenregie unter Anleitung aus dem Buch "Fernrohrmontierungen und ihre Schutzbauten“.

Die Schiebedachhütte und die selbstgebaute Montierung wurden nach Vorlagen aus dem Buch adaptiert um auch einem größeren Refraktor genügend Platz und Stabilität zu geben.

Im Laufe der Zeit wurde das Equipment verbessert und ausgebaut, die Montierung mit Antrieben und einer FS2 Steuerung versehen, die es ermöglicht das Fernrohr auch via Remot über das Internet zu betreiben!

Ein Meade 178 ED-APO im Selbstbautubus mit einem Skywatcher Esprit 150 ED-APO dienen als Hauptgeräte.

Zusatzoptiken wie der Skywatcher Esprit 120 und der 100/550 ED-APO runden das derzeitige Setup ab.

Mobil kommt der Astro Professional APO Refraktor mit 115mm Öffnung zum Einsatz.

Auf unserer Vereinssternwarte am Hochbärneck steht mir ein 115/800 ED-APO bei sehr gutem dunklem Himmel zur Verfügung.                                                              

Für die Aufnahmen des Sternhimmels verwende ich eine SBIG ST-8300c und eine Canon 1000da.

 

Sternwartebau Frühjahr/Sommer 2002

Aushebung Erdmaterial im nordöstlichen gelegenen Teil des Grundstückes.

 

Punktfundamente und Säule.

 

Rohgerüst der Sternwarte.

 

Dachstuhl!

 

So, fertig ist das Ganze!

 

Am 2. Juli 2002 begann der Beobachtungsbetrieb mit einem 6" f8 Refraktor!

 

Die Sternwarte nach der Dachsanierung! Eine aktive solarbetriebene Entlüftung wurde beim Umbau zusätzlich angebracht.

Der Orkan EMMA hatte im Winter 2008 die alte Dacheindeckung mit Teerpappe stark beschädigt!

 

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