Biographische Information

Name: Josef, Baujahr: Jänner 1968

Sobald die Sonne hinter der Häuserfront verschwindet wird das Schiebedach meiner eigenen Sternwarte geöffnet und die Teleskope haben noch Zeit sich so gut als möglich der Umgebungstemperatur anzupassen.

Damit steht einer Reise zu den Sternen nichts mehr im Wege und die Nacht kann beginnen!

Zu meiner Person: Ich bin 51 Jahre alt, habe zwei wunderbare Töchter und bin glücklich mit Romana verheiratet. Seit Kindesalter an interessiere ich mich bereits für den Sternenhimmel. Richtig los ging es nach dem Jungfernflug der Raumfähre Columbia, den ich gebannt im TV verfolgt hatte.

 

Von diesem Zeitpunkt an entbrannte meine Neugier über das Weltall und die Welt der Sterne. Der Wunsch nach einem eigenen Fernrohr wurde immer größer! Weihnachten 1981 ging dieser dann in Erfüllung und ich bekam von meinen Eltern mein erstes richtiges Teleskop geschenkt, einen 60mm Refraktor. Bis heute in Erinnerung mein erster Blick zum Saturn an einem kalten Wintermorgen im Jannuar 1982. Ich konnte mich vom Okular kaum trennen, erstmals sah ich den Ringplaneten mit eigenen Augen, sogar den Schulbus verpasste ich damals!

So begann meine  Reise zu den Sternen mit einem Gerät, dessen optische Leistung überaus bescheiden war, aber die Begeisterung für die Lichter am Himmel nachhaltig vertiefte.


Ich möchte Euch hier meine Sternwarte und meine Astroaufnahmen näher bringen und lade zum Schmöckern auf meinen Seiten ein. Vielleicht kann sich der eine oder andere dafür begeistern den Sternenhimmel für sich selbst zu entdecken und zu fotografieren!

Astronomie ist ein faszinierendes Steckenpferd in unserer schnelllebigen Zeit ob visuell oder fotografisch, heute unterstützt von hochempfinglichen CCD-Kameras und Computersteuerungen. Als Amateur dringt man heute in Dimensionen vor die vor 20 Jahren noch unerreichbar galten. 

Meine Interessen lagen nach Errichtung der Sternwarte im Jahr 2002 neben der visuellen Beobachtung  immer mehr bei der Astrofotografie. Die Sterne und die Objekte im Weltall auf Chip zu bannen übte auf mich immer einen besonderen Reiz aus.

 

Das Sichtbar machen von  Details,  die mit dem Auge am Okular nie wahrnehmbar sind ist immer wieder eine Herausforderung.

Schwächste Objekte aus dem Hintergrundrauschen einer Aufnahme heraus zu arbeiten überbrückt dann die Zeit wenn der Himmel mal mit Wolken verhangen ist.

Da die Bedingungen an meinem Standort nur suboptimal sind, geht es auch ab und zu zur fotografischen Deep-Sky Beobachtung auf unsere Vereinssternwarte am Hochbärneck in St. Anton an der Jesnitz NÖ.

Viel Spaß beim Schmökern auf meinen Seiten!

                                         


Copyright-Information ------- Stand:  Oktober 2019                  

Josef Büchsenmeister    

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